Der sechsgeschossige Neubau vereint auf rund 30.000 m² Bruttogeschossfläche hochspezialisierte klinische Bereiche mit modernster Labor- und Medizintechnik. Das Investitionsvolumen beträgt rund 190 Millionen Euro.
Der Neubau bietet Platz für insgesamt 138 Intensiv- und Intermediate-Care-Betten:
- Internistische Intensivstation (ICU): 34 Betten
- Internistische Intermediate-Care (IMC): 16 Betten
- Chirurgische ICU: 47 Betten
- Chirurgische IMC: 39 Betten
Ergänzt wird der stationäre Bereich durch moderne Eingriffsräume und Funktionsbereiche sowie eine leistungsfähige ambulante Infrastruktur:
- Tagesklinik: 62 Untersuchungs- und Behandlungsplätze für Schmerztherapie, Rheumatologie, Hämatoonkologie, Geriatrie und Dermatologie
- Interdisziplinäre Systemtherapie-Einheit (ISE): 41 Therapieplätze
Im Untergeschoss sind hochmoderne Labore untergebracht, ausgestattet mit neuester Medizintechnik: ein S3-Labor, ein GMP-Labor, das klinisch-chemische Labor, die Pathologie, die Transfusionsmedizin und Hämostaseologie sowie die Laboratoriumsmedizin und Mikrobiologie.
Das zweite Obergeschoss ist überwiegend für administrative Zwecke vorgesehen, während das dritte Obergeschoss baulich an das bestehende Krankenhaus angebunden ist. Alle medizinisch genutzten Ebenen verfügen über die erforderlichen Arztdienst- und Personalräume, die effiziente medizinische Abläufe und eine optimale Patientenversorgung ermöglichen.
Als Hospitaltechnik Planungsgesellschaft haben wir die Planung in den Bereichen Medizintechnik und Labortechnik umfassend begleitet.
Die erfolgreiche Inbetriebnahme unterstreicht die Bedeutung ganzheitlicher Planung, technischer Präzision und enger Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten.